Jeden Morgen auf dem Weg zur Arbeit spähe ich fleißig in den Kanal, um das Wachstum der Entenküken zu verfolgen. Allerdings muss man feststellen, dass so eine braune Mutterente wirklich hervorragend getarnt ist – besser noch als ihre Küken (s. links).
Wenn Familie Ente also gerade keinen Ausflug macht, so muss man schon sehr genau in den Schlamm schauen, um sie ausfindig zu machen. (A propos Familie: Der Vater ward lange nicht gesehen. Hmmm. Ich wittere ein Drama.)
Wenn man dann aber sein Teleobjektiv zückt (vermutlich verwunderlich für die Umwelt wegen oben erwähnter effektiver Tarnung), so kann man seine gefiederten Nachbarn genauer beim Schlummern betrachten.
Vier Küken auf einem Haufen, und die Mutter warf mir zwischendurch misstrauische Blicke zu. Zwei weitere Küken flauschten ein Stück entfernt vor sich hin und übten sich in Symmetrie.

