Verblüffenderweise ist seit dem letzten Eintrag ein halbes Jahr ins Land gegangen, in dem auch durchaus einiges geschehen ist, das der Dokumentation würdig gewesen wäre. (Eine Eheschließung, zum Beispiel.) Passiert ist das bisher nicht – meine Vorsätze sind aber konstant und unverändert gut.

Virtuell schlagen sie sich vor allem darin nieder, dass ich seit fast einem halben Jahr (ich sollte mal nachzählen…) wieder ein Foto pro Tag mache und es brav hochlade. Nur eben noch nicht hier. Die Logik dahinter: Um es ordentlich auf der Website unterzubringen, müsste ich mir ja erst ein Format überlegen (täglich? wöchentlich? mit eigener Seite?), und davor müsste ich ankonym.de vielleicht ein neues Layout gönnen, aber das dauert ja alles viel zu lange, also weiche ich erstmal auf tumblr aus und speichere alles da. Für die nächsten Monate. Und dann, äh, verpufft die ankonym-Planung wieder fürs Erste.

Aber immerhin das neue Layout steht nun fast. Um ganz ehrlich zu sein ist es das Ergebnis von anderweitiger Prokrastination. Passend zum Valentinstag (zu dem ich keine besondere Beziehung habe) ließ mich der Herr Gemahl irgendwann am Tag wissen, dass O’Reilly diesen Anlass damit ehrt, dass alle Programmierbücher mit pink Titel um 50% reduziert sind. (Sehr romantische Geste, nicht?) Ich schlug da tatsächlich zu, passend zu meinem anhaltenden Vorsatz, mehr über Ruby on Rails zu lernen, las mich in das Basiswerk ein… und fand mich auf einmal, in einer klassischen Übersprungshandlung, statt dessen in einer intensiven Auseinandersetzung mit PHP und CSS in meiner WordPress-Installation wieder.

Nun ja. Fürs erste jedenfalls hier die letzten 8 Tage meiner täglichen Instagramfotos:

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