Category: world

21.7.12 (2)

Schwarzer Sand auf Teneriffa: Erstaunlich hübsch, wenn man den ersten Reflex überwunden hat, “dunkel” für sich gleichzusetzen mit “dreckiger als heller Sand”. Der Nachteil: Er heizt sich ganz schön auf, wenn die Mittagssonne draufknallt. Aua.

30.1.12

London Heathrow, irgendwo während der Wanderung von Terminal 3 zu Terminal 1, oder weiter gefasst: Irgendein Rollband zwischen Los Angeles und Dublin. Wenn ich Tabletten gegen Reisekrankheit nehme, dann wirkt das wie ein Schlafmittel – das hat einerseits Vorzüge (12 Stunden Flug vergehen scheinbar schneller, 5 Stunden Wartezeit in London sind einem recht egal), andererseits führt es aber auch dazu, dass man Dinge vergisst, wie zum Beispiel Jacken im Gepäckfach, während man das Flugzeug verlässt. Und wenn man dann nach 10 Minuten zurückeilt, ist das Flugzeug natürlich zu und man fühlt sich recht ratlos. Am Ende läuft man dann kilometerweit durch Heathrow, reist kurz nach Großbritannien ein, findet einen zuständigen Schalter, sammelt irgendwo die Jacke ein und wandert erneut kilometerweit zum nächsten Terminal. Doch auch dabei hilft Vorzug 1: Eigentlich ist einem das alles egal, und es vertreibt ein gutes Stück öde Wartezeit.

29.1.12

Irland hat ringsumher Strände, California nur im Westen. Beide sind hübsch anzuschauen, und doch: In Irland fehlen stets rund 15°C Lufttemperatur, um sich wirklich darüber freuen zu können. Ich stimme für einen Austausch zwischen Kaliforniern und Iren, um ersteren ein wenig Klimawertschätzung beizubringen und bei letzteren Depressionen einzudämmen.

26.1.12

 

Gegenüber vom Büro: Ein Clown im Tutu… ein wenig wie bei Stephen King, und ich habe noch nicht herausgefunden, was es mir eigentlich sagen will. Aber vor blauem Himmel ist alles hübsch, besonders im Januar, während man im T-Shirt zur Arbeit läuft.