Mar
30
Jeden Morgen auf dem Weg zur Arbeit spähe ich fleißig in den Kanal, um das Wachstum der Entenküken zu verfolgen. Allerdings muss man feststellen, dass so eine braune Mutterente wirklich hervorragend getarnt ist – besser noch als ihre Küken (s. links).
Wenn Familie Ente also gerade keinen Ausflug macht, so muss man schon sehr genau in den Schlamm schauen, um sie ausfindig zu machen. (A propos Familie: Der Vater ward lange nicht gesehen. Hmmm. Ich wittere ein Drama.)
Wenn man dann aber sein Teleobjektiv zückt (vermutlich verwunderlich für die Umwelt wegen oben erwähnter effektiver Tarnung), so kann man seine gefiederten Nachbarn genauer beim Schlummern betrachten.

Vier Küken auf einem Haufen, und die Mutter warf mir zwischendurch misstrauische Blicke zu. Zwei weitere Küken flauschten ein Stück entfernt vor sich hin und übten sich in Symmetrie.

Mar
27

Ich mag mich wiederholen, aber: Es ist Frühling. Bei Sonne (oben) wie auch bei Regen (unten). Es blüht allerdings bisher mehr, als es grünt – ich finde, die Bäume könnten sich durchaus ein wenig mehr bemühen. Dafür flattert aber das blaue Band fleißig durch die Lüfte – entgegen aller Warnungen ist das Wetter relativ beständig freundlich.

Mar
26

Es ist immer noch Frühling!
Also gibt es noch eine Tulpe.
Mar
24

Es wird Frühling, jawohl! Irland schmückt sich eher mit Narzissen, auf unserem Esstisch sind dafür Tulpen angesagt.
Feb
15

Es ist kühl (das irische Radio warnt aber schon vor “eisigen Temperaturen”, wenn sich das Wetter gemächlich von oben dem Gefrierpunkt nähert), aber im Park sieht es entschieden schon ein bisschen frühlingshaft aus, und in geschützten Lagen finden sich sogar schon Schneeglöckchen und Krokusse. Nur weiter so!
Aug
24

Aufgenommen im Botanischen Garten in Wroclaw.
Apr
06

Noch mehr Nachbarschaft… hier, wenn man genau hinschaut, frühlingshaft. Das ist hier nicht in allen Fällen allzu poetisch, außer man fasst den Begriff etwas weiter. “Frühling lässt die leere Tüt’/Wieder flattern hoch im Baume…” oder so.
Apr
05

Ich überlegte mir, dass ich meine Nachbarschaft hier noch mehr präsentieren sollte, denn generell ist sie konstant unterrepräsentiert – ihr Charme offenbart sich auch oft erst nach sehr konzentriertem Hinschauen. Hier aber: Idyllische Exbänke vor freiem Feld. Wie hübsch!